Ausstellung im Botanischen Garten Freiburg

Shakespeare's und ander Blumen

Arbeiten von Evelin Sum-Preibisch und ihren Schülern

Münzingen

"Einführung in die Botanische Malerei - Frühlingsblatt und spanische Rose"

Weinheim

"Botanische Malerei für Anfänger und Fortgeschrittene"

Galerie
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Zittergras, Labkraut,
Karthäusernelke,
Sommerwurz,
Sonnenröschen
40 x 30 cm
Aquarell 2009
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

“A good pinch of...”

Rosmarinus officinalis
Juglans regia
Allium ascalonicum
Brassica oleracea var.sabauda
40 x 30 cm
Aquarell 2009
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Der Bambusgarten in Matha

Bambus Bambusa
Leuchterblume Ceropegia sandersonii
Lotos Nelumbo
40 x 30 cm
Aquarell 2009
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Hagebuttenreigen

30 x 40 cm
Aquarell 2010
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Rosa Zeiten

Bergenia cordifolia-Hybride
40 x 30 cm
Aquarell 2010
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Granatapfel

Punica granatum 40 x 30 cm Aquarell 2010
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

“Eberesche und Rosenrot”

Sorbus aucuparia
Rosa ‘Paul Transon’
Rosa ‘Mutabilis’
40 x 30 cm
Aquarell 2010
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Mistel auf Apfelbaum

Viscum album
40 x 30 cm
Aquarell 2011
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

“You can never hold back spring...”

Linde Tilia cordata
Leberblümchen Hepatica nobilis
Schneeglöckchen Galanthus spec.
40 x 30 cm
Aquarell 2011
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Pflaume

Prunus domestica
14 x 10 cm
Aquarell
2012
Trockenrasenstudie im Kaiserstuhl

Hommage an Conrad Gesner

Mönchspfeffer Vitex agnus-castus
Platterbse Orobus niger
60 x50 cm
Aquarell und Bleistift
2014
Botanische Malerei

Eröffnungsrede zur der Ausstellung Botanische Malerei – Shakespeares und andere Blumen, im Rahmen der Woche der Botanischen Gärten, Freiburg 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich begrüße Sie herzlich zur Ausstellung Botanische Malerei – Shakespeares und andere Blumen, die Ihnen Arbeiten von Evelin Sum-Preibisch und ihren Schülern und Schülerinnen zeigt. Ein schöner Zufall für mich, hier im Gewächshaus des Botanischen Gartens eine Ausstellung eröffnen zu dürfen, da einer meiner Forschungs- und Interessensschwerpunkte als Kunsthistorikerin ungewöhnliche Ausstellungsorte sind. Als Goldschmiedin habe ich zwar auch das Zeichnen und Aquarellieren gelernt, doch hatte ich es dabei immer mit unbelebter Materie wie Edelmetallen und Edelsteinen zu tun, aber nie mit solch’ lebendigen Objekten, wie der Pflanzenwelt, die uns hier – drinnen wie draußen – umgibt. Daher habe ich mich sehr gefreut, im Rahmen der Vorbereitungen die wundervollen und so feinsinnigen Arbeiten von Evelin Sum-Preibisch und ihren Eleven kennenzulernen.

Wie Sie wissen steht die diesjährige Woche der Botanischen Gärten unter dem Motto „Garten=Theater. Pflanzen in Shakespeares Welt“. Der Garten ist als eine Inszenierung, als ein Ort der Imagination, als eine Bühne zu verstehen. Einer der größten inszenierten Gärten war der des Sonnenkönigs Ludwig XIV, der die Natur abgezirkelt und zurechtgestutzt als Gesamtkunstwerk beherrschen wollte. Der Aufwand, mit dem tropische Pflanzen in Gewächshäusern, in sogenannten Orangerien kultiviert wurden, entsprach oft dem kolonialistischen Anspruch, der über das jeweilige Land erhoben wurde, aus dem die Pflanzen stammten. Neben den Statussymbolen Orangerie oder Palmengarten entstanden mit den Botanischen Gärten reiche Sammlungen verschiedenster Pflanzen im Dienste wissenschaftlicher Forschungen. Nur in Botanischen Sammlungen wie diesen konnten Wissenschaftler ausgiebig studieren, die Besonderheiten der Pflanzen erkennen und die Wirkweisen der Natur verstehen. Der Botanische Garten Freiburg gehörte zu einer der ersten Gründungen dieser wissenschaftlichen Einrichtungen im Jahre 1620. Er wurde auf Initiative der medizinischen Fakultät ins Leben gerufen.

Und die Pflanzen in Shakespeares Welt? Gleich immer wieder aufs Neue erblühender Gärten werden die Blumen als immer wiederkehrendes Motiv in Shakespeares Theaterstücken für uns lebendig. Ein fleißiger Theaterwissenschaftler zählte einst über 120 verschiedene Pflanzen in den Werken des britischen Dichters. William Shakespeare hat wie kaum ein anderer Pflanzen in seine Theaterstücke einbezogen, in dem er in ihre Symbolik, ihre optischen und sensorischen Reize, wie Farbe und Duft, betonte. Auf dieser Ebene gelang ihm eine universelle Sprache: Eine Sprache, die einfache Bauern und Adlige gleichermaßen verstanden. Sie alle erkannten beispielsweise die Bedeutung des Rosmarins im Drama Romeo und Julia, als zum Ende des 4. Aktes die tote Julia mit folgende Zeilen betrauert wird:

„Dry up your tears and stick your rosemary on this beautiful corpse!“
„Trocknet Eure Tränen und steckt Euer Rosmarin auf diesen schönen Leichnam!“

Der Rosmarin wurde traditionell sowohl als Grabbeigabe als auch als Brautschmuck zum Zeichen von Liebe, Treue und Vergänglichkeit verwendet. Hier in der Ausstellung begegnet uns der Rosmarin in einer Arbeit nach dem Stundenbuch der Anne de Bretagne, eines der ersten Bücher, das Pflanzen mit ihren Namen dokumentierte - und wir werden den Rosmarin in der Zutatenliste für einen winterlichen Wirsingeintopf entdecken.

Die ausgestellten Arbeiten wie der Mönchspfeffer und der Frauenmantel, der Kürbis und der Granatapfel, der Löwenzahn und, mein ganz persönlicher Favorit, das Sonnenröschen, sind Schicht für Schicht mit Buntstift gezeichnet und mit Aquarellfarbe gemalt. Sie zeigen jeweils die wissenschaftlich exakte Darstellung eines Pflanzenblattes, einer Blüte oder einer Frucht und jede Darstellung hat für sich eine individuelle Erscheinung. Der englische Botaniker und Kurator an den Royal Botanic Gardens in London, Phillip Cribb, bringt es auf den Punkt:

„Der botanische Illustrator strebt danach, neben dem Habitus und der Blüten einer Pflanze auch ihr Wesen zu erfassen. Das Ziel des Pflanzenmalers ist es, Informationen bereitzustellen, die es dem Botaniker gestatten, eine Pflanze anhand dieser Abbilder zu identifizieren und zu benennen. Um so viele Wesenszüge auf einem einzigen Bogen Papier unterzubringen, ist ein derart großes Verständnis vom Pflanzenaufbau und von seiner Darstellung notwendig, dass die Abbildung im Idealfall auf ein völlig neues Niveau gehoben wird.“

Erste Zeugnisse der Botanischen Malerei begegnen uns in den illuminierten Büchern von Klöstern. Die präzisen Darstellungen von Pflanzen halfen, das, was wir heute als Unkraut bezeichnen würden, von den Arzneipflanzen zu unterschieden und die Wirkweise von Heilpflanzen zu dokumentieren. Die Pflanzendarstellungen des Mittelalters gehen aber über die wertvollen Pergamente der Abteien hinaus, denn auch auf zahlreichen Altar- und Andachtsbildern sind sie als übergeordnetes Symbol oder als versteckter Hinweis zu finden. Denken Sie nur an die Maria im Rosenhag oder den berühmten Grünewald-Altar in Colmar, auf dem, etwas versteckt am Bildrand, die pflanzlichen Zutaten für die Heilsalbe gegen das Antoniusfeuer dargestellt sind.

In der Neuzeit sind es Forschungsreisende, die auf ihren Reisen Pflanzen zeichneten, um sie in der Heimat dann in voller Blüte, im Fruchtstadium oder als Knospe zeigen zu können. Eine der bekanntesten Wissenschaftlerinnen und Zeichnerinnen war Maria Sybilla Merian, die um 1700 nach Surinam reiste, um dort Flora und Fauna zu untersuchen. Etwas später treffen wir dann auf Carl von Linné, der für seine Untersuchungen den Botaniker und Maler Georg Dionysius Ehret beauftragte. Und erst die exakten Darstellungen der Geschlechtsteile der Pflanzen, wie Fruchtknoten, Staubgefäße und Stempel, ermöglichten Linné eine sinnvolle Klassifizierung. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Maler zu Expeditionen eingeladen, wie beispielsweise Emil Nolde, der mit seiner Frau Ada die NeuguineaExpedition eines Augenarztes begleitete, um dort fotografisch und zeichnerisch die Flora zu dokumentieren. Wie Sie vielleicht wissen, sind auf dieser Reise Noldes eindrucksvolle, farbenprächtige Südseebilder entstanden.

Doch was bedeutet eigentlich Botanische Malerei heute? Und warum wird Sie immer noch praktiziert, vor allem in England und Frankreich, wo sie ein sehr hohes Ansehen genießt? Wo doch in jedem Handy hochauflösende Full-HD-Kameras ständig verfügbar sind?

Wer Pflanzen malt, muss genau hinschauen. Mit einem schnellen Klick und Wisch der Handykamera ist es nicht getan. Wer Pflanzen malt, muss genau hinschauen, und im genauen Hinsehen liegt der Schlüssel zum Verständnis der Besonderheiten einer jeden einzelnen Pflanze. Nur das genaue Betrachten ermöglicht es, uns die individuellen Merkmale und Systematik einer Pflanze zu erkennen. Und das Erkennen ist die Voraussetzung für das Verstehen. Das Verstehen der Pflanze, das Verstehen ihres Platzes und ihres Anteils innerhalb der Natur. Der Brite John Ruskin, Mitbegründe der Arts-and-Crafts-Bewegung, die fruchtbarer Nährboden für das Bauhaus war, unterrichtete leidenschaftlich Botanische Malerei. Dabei stand für ihn nicht die Optimierung der malerischen Fähigkeiten seiner Schüler im Vordergrund, sondern das Streben nach einem tieferen Verständnis für die Natur. Und genau das ist auch der Gedanke, von der Evelin Sum-Preibischs Lehre getragen wird, wenn in ihrem Unterricht nicht nur gezeichnet, sondern auch aus botanischer Literatur vorgelesen und zitiert wird.

Sehen, erkennen, verstehen das sind die zentralen Punkte sowohl der Botanischen Malerei als auch die des Botanischen Gartens. Lassen Sie Ihren Blick durch die Ausstellung schweifen oder später bei einem Rundgang durch den herrlichen Botanischen Garten. Erkennen Sie die eine oder andere Pflanze und versuchen Sie Ihren eigenen Anteil in der Natur zu verstehen. Hier schließt sich der Kreis, meine Damen und Herren, und mir bleibt nun noch die ehrenvolle und schöne Aufgabe mich im Namen von Evelin Sum-Preibisch ganz herzlich für die tatkräftige Unterstützung und Ermutigung seitens des Botanischen Gartens Freiburg zu bedanken, bei Frau Heidi Petarus, Leitende Gartenmeisterin, Frau Dr. Fredericke Gallenmüller, Akademische Oberrätin und Kustodin des Botanischen Gartens und bei Herrn Dirk Rohleder, Gärtnermeister.

Sie, meine Damen und Herren, lade ich zusammen mit Frau Sum-Preibisch und den Schülern und Schülerinnen zu einem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung ein. Verpassen Sie nicht die Führung mit Frau Dr. Gallenmüller um 15 Uhr, genießen Sie die schönen Arbeiten hier und verbringen Sie einen wundervollen Tag im Botanischen Garten Freiburg.

© Dr. Caroline Yi, 2016, VG Wort

Ausstellungen

Ausstellungen

2016

Ausstellung im Botanischen Garten Freiburg
"Shakespeare's und andere Blumen" Arbeiten von Evelin Sum-Preibisch und ihren Schülern

2014

“Eberesche und Rosenrot - botanische Malerei heute” Einzelausstellung im Botanischen Garten Freiburg (Juni)

2011

“Das Heil der Ikonen und das Heil der Pflanzen” im Pilgersaal auf dem Lindenberg bei St.Peter

2010

Silver Jubilee Exhibition” der Society of Botanical Artists in Westminster Cenrtal Hall in London

2007

Freiburger Phytotherapie Tage Bürgerhaus Seepark, Freiburg

Vita

Vita

2014

6.Juli - 14.Juli - “Painting in Residence” im Botanischen Alpengarten der Universität Grenoble:
‘Le Jardin botanique alpin du col du Lautaret’Grenoble:
(La station alpine Joseph Fourier)

2013

Aufnahme in die Société Française d’Illustration Botanique(SFIB) als aktives Mitglied.

seit 2011

Arbeiten als freischaffende Künstlerin Ausstellungen, Leitung von Seminaren zum Thema botanische Malerei.

2008-2011

Fernstudium: Distant Learning Diploma Course der Society of Botanical Artists in London April 2011: Diplom mit Auszeichnung

2005-2008

Entdeckung der sehr lebendigen Tradition der botanischen Malerei in England, eigene Studien

1977-1985

Heirat mit dem Ikonenmaler Viktor Preibisch Studium der Ikonenmalerei Assistenz bei Ikonenmalseminaren der Werkstatt St.Lukas

1977-1985

Studium der Biologie mit Diplom an der Albert-Ludwig-Universität Freiburg

1958

geboren in Hausach im Kinzigtal, Südschwarzwald

Kurse

“Malen lernen heißt sehen lernen…” (John Ruskin)

Der botanische Maler will die Schönheit der Pflanzen darstellen, gleichzeitig aber auch ihre charakteristischen Eigenheiten aufzeigen. Malen lernen heißt sehen lernen, malen lernen heißt aufmerksam werden auf die feinen Strukturen und Farbschattierungen der Pflanzenwelt

Frühjahrskurse 2016:

Heilpflanzenmalen

Botanische Malerei für Anfänger und Fortgeschrittene

VHS Freiburg im Colombi-Eck, Friedrichstr. 52

Wir machen aus ihnen keinen alkoholischen Auszug oder Tee, sondern versuchen, mit Stift und Pinsel dem Wesen der altbekannten Heilpflanzen nahe zu kommen, denn: "Malen lernen, heißt sehen lernen" (John Ruskin). Dabei werden Schritt für Schritt die Basistechniken für eine tonale botanische Zeichnung und für ein botanisches Aquarell erlernt und eingeübt. - Bitte mitbringen: Zeichenmaterial (weitere Materialien werden beim 1. Termin besprochen).

Do ab 7.4.16., 18.15-19.45 Uhr, 10x
VHS im Colombi-Eck, Friedrichstr. 52, Raum 18
89 €
 

Mi ab 6.4.16, 16.30-18.00 Uhr, 10x
VHS im Colombi-Eck, Friedrichstr. 52, Raum 18
89 €

Anmeldung: VHS Freiburg

Das Stundenbuch der Anne de Bretagne

Kopierkurs für Anfänger-/innen und Fortgeschritten

Es sind die Pflanzen aus den Gärten an der Loire, die Anne de Bretagne in ihrem Großen Stundenbuch (ca. 1508) verewigen ließ, das heute zu den kostbarsten Werken seiner Zeit gehört. Diese Pflanzenbilder wollen wir mit Stift und Pinsel studieren. Wir kopieren, wir zeichnen, wir greifen zu Aquarell- und Gouache-Farben und beginnen langsam zu verstehen, warum Anne de Bretagne noch immer einen festen Platz in den Herzen der Franzosen inne hat. - Bitte mitbringen: Zeichenmaterial (weitere Materialien werden beim 1. Termin besprochen).

Mo ab 4.4.16, 9.00-11.00 Uhr, 8x (nicht am 18.4.)
VHS-Atelier in der Radstation, Wentzingerstr. 15
89 €

Shakespeare's Blumen

Botanische Malerei für Anfänger und Fortgeschrittene

Ökumenische Erwachsenenbildung, Landsknechtstraße

„Oh, große Kräfte sind's, weiß man sie recht zu pflegen,
die Pflanze, Kräuter, Stein
in ihrem Innern hegen.“ (Romeo und Julia)

Die Gärten Englands zu Shakespeare's Zeiten waren voller würziger Kräuter und heilender Pflanzen, und der Pflanzenfreund Shakespeare nahm sie in verschwenderischer Fülle in seinen Werken auf.

Es sind diese Blumen, die wir in unserem Kurs mit Stift und Pinsel erkunden wollen.
Wir lernen, die Pflanzen naturgetreu zu zeichnen und diese Zeichnung in ein Aquarell umzusetzen.

Eine Materialliste erhalten Sie von mir auf Anfrage.

Nähere Informationen im Programmheft des Bildungswerkes der Erzdiöse Freiburg

Dienstag ab 5.4.16 bis 10.5.16 9.00 bis 11.00Uhr 6x

Dienstag ab 31.5.16 bis 19.7.16 9.00 bis 11.00Uhr 8x
Anmeldung: Tel. 0761/703 13 - 0

info@heinrich-hansjakob-haus.de

Links

The Society of Botanical Artists
http://www.soc-botanical-artists.org

Forum Botanische Kunst
http://www.botanische-kunst.de

La Société Française d’Illustration Botanique
http://www.sfib.fr

Station alpine Joseph Fourier - Université Joseph Fourier
https://sajf.ujf-grenoble.fr/

Ikonenwerkstätte des heiligen Lukas - Webseite von Viktor Preibisch
http://ikonenwerk.de/

Kontakt

Eveline Sum-Preibisch

Eveline Sum-Preibisch
Schauinslandstraße 1
D-79252 Stegen

Tel.: 0049(0)7661/7561
Email: e.sum.preibisch@gmail.com

"Painting in Residence"

im botanischen Alpengarten der Universität Grenoble

'La station alpine Joseph Fourier' (col du Lautaret)

Einzelausstellung im Botanischen Garten Freiburg

Juni 2014 "Eberesche und Rosenrot - botanische Malerei heute"

Einzelausstellung im Botanischen Garten Freiburg Einzelausstellung im Botanischen Garten Freiburg